Ferienregion Wipptal und seine Bergtäler

Das Wipptal südlich von Innsbruck mit den fünf unberührten Bergtälern ist ein absoluter Geheimtipp für aktive Naturliebhaber, die Ruhe am Berg suchen. Außerdem wird das lokale kulturelle Angebot von jenem in der nahen Landeshauptstadt Innsbruck oder in Südtirol gut ergänzt. Und die notwendige Mobilität wird vor allem durch das Angebot „Gäste = Fahrkarte“ für öffentlichen Verkehr in der Region garantiert.

Tirols unberührte Natur inmitten von Kultur

Das Wipptal liegt eingebettet zwischen den Zillertaler- und Stubaier Alpen zwischen Innsbruck im Norden und dem Brennerpass im Süden. Hier gibt es eine Vielfalt von Möglichkeiten für Bewegung aus eigener Kraft in unberührter Landschaft. Im Sommer reicht die Auswahl von über 500 km markierten Wanderwegen, zwei Hüttentouren zum Weitwandern, einem umfangreichen Wegenetz für Mountain- und E-Biker, einem Bikepark, zwei Klettersteigen bis hin zu mehreren Familienangeboten, wie dem Mühlendorf in Gschnitz oder der Wassererlebniswelt Bärenbachl auf der Bergeralm. 

Seit 2020 versucht der Tourismusverband Wipptal seine Gäste für die Benützung der öffentlichen Verkehrsmittel zu gewinnen: Mit dem Angebot „Gästekarte = Fahrkarte“ können alle öffentlichen Verkehrsmittel innerhalb der Region kostenlos genutzt werden. Darin enthalten sind die S-Bahn zwischen Innsbruck und Brenner sowie alle Regio-Busse in die Bergtäler. Auch eine kostenlose Anreise ab Innsbruck oder Brenner ist mit dem „Anreise-Voucher“ möglich, der von den Unterkünften an die Gäste ausgestellt wird und dann als Ticket verwendet wird. Seit kurzem gibt es auch noch einen ÖBB-Ticketshop im Info-Büro in Steinach, also kann die komplette Bahn-Anreise, z.B. aus Wien oder München, gemeinsam mit der Unterkunft gebucht werden.  

Alpinisten-Dorado Bergsteigerdörfer

Mit St. Jodok, Schmirn- und dem Valsertal sowie dem Gschnitztal gibt es sogar zwei Bergsteigerdörfer der Alpenvereine im Wipptal, die sich einer naturnahen und nachhaltigen Tourismusentwicklung verschrieben haben. Bergsteigerdörfer werden nach strengen Kriterien geprüft. Sie bieten den Gästen ein breites Angebot an Bergsport abseits der touristischen Massen – im Sommer liegt der Fokus der Bergsteigerdörfer im Wipptal auf Bergsteigen und Wandern. Hier startet z.B. die beliebte „Gschnitztaler Hüttentour“, eine Hüttenrundtour in 7 Tagesetappen mit dem Ziel der Umrundung des gesamten Gschnitztals, sowie die „Peter Habeler Runde“ mit ebenfalls 7 Tagesetappen rund um den Olperer in den Zillertaler Alpen. 

Auch die Unterkünfte in den Bergsteigerdörfern haben sich auf eine Gästeschicht mit speziellen Anforderungen eingestellt. Ein Wipptaler Bergfrühstück mit lokalen Produkten zur frühen Stunde oder Leih-Thermoskannen mit Kräutertee sind mittlerweile bei vielen eine Selbstverständlichkeit – ebenso wie energiespendende Jausenpakete, die auf Anfrage in den Hotels zubereitet werden. Mitglieder von Alpenvereinen erhalten außerdem 10 Prozent Ermäßigung auf den Übernachtungspreis in allen Bergsteigerdorf-Partnerbetrieben.

Wandern mit Kultur im Gepäck

Neben dem ausgiebigen Wanderangebot und den kulturellen Hightlights in der Region, wie der Alpenblumengarten mit Stockmühle in Schmirn oder das Kloster Maria Waldrast, ist ein Kulturausflug zum Sightseeing nach Innsbruck einfach und schnell mit der S-Bahn möglich. Das Ticket dafür ist ja schon in der Gästekarte inkludiert. Vom Brenner gibt es dann auch guten Bahnverbindungen weiter nach Sterzing, Bozen oder Meran. Die Ferienregion ist somit ein idealer Ausgangspunkt für kulturelle Ausflüge mit Öffis in Nord- und Südtirol.

Mehr Infos zum Wipptal und seinen Bergtälern: www.wipptal.at

Dieser Beitrag ist in bezahlter Zusammenarbeit mit dem Tourismusverband Wipptal entstanden.


Diesen Tipp gibt es in München und Wien.