Rundweg St. Kathrein – Kraftsee – Schloss Matrei Trautson

Bezahlte Anzeige: Einfache, aber ausgedehnte Rundwanderung mit ein paar kulturellen Highlights vom Bahnhof Matrei über die Ortsteile Mühlen, St. Kathrein mit Burgkapelle Aufenstein, dem Bildungshaus St. Michael mit Kraftsee und Pfons zum Schloss Trautson und retour durch das historische Matrei.

Blick über Matrei am Brenner nach Norden. Foto &copy Tourismusverband Wipptal
Blick über Matrei am Brenner nach Norden. Foto © Tourismusverband Wipptal

Anreise

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Vom Bahnhof zum Kraftsee

Die Rundwanderung startet beim Bahnhof in Matrei. Über die Unterführung beim Bahnhof quert man auf die östliche Bahnhofsseite und geht dann ein kurzes Stück Richtung Süden auf einem Fahrweg, bis man auf die Landesstraße nach Navis trifft. Dort überquert man eine Brücke und folgt dann dem Weg rechts an der Sill entlang nach Süden (Wipptal Radweg 30). Bei der zweiten Brücke über die Sill kommt man auf den Fahrweg zum Ortsteil Mühlen. Hier folgt man dem Fahrweg Richtung Navistal und dann geht bald aufwärts zum Kirchlein St. Kathrein mit der Burgkapelle Aufenstein aus dem 13 Jh.

Kirchlein St. Kathrein am Hügel. Foto &copy Tourismusverband Wipptal
Kirchlein St. Kathrein am Hügel. Foto © Tourismusverband Wipptal

Von dem Kirchlein geht man den asphaltierten Fahrweg nach Norden weiter, bis man auf die Naviser Landesstraße trifft, die man überquert und auf der anderen Seite über die Fahrstraße weitergeht zur Siedlung Partull. Bei der ersten Abzweigung geht man nach oben und in der ersten scharfen Rechtskurve startet dann der Wanderweg # 14 in Richtung Bildungshaus St. Michael mit Kraftsee. 

Dort gibt es ein nettes Café, das Do bis So geöffnet hat.

Kraftsee mit Bildungshaus im Hintergrund. Foto &copy Tourismusverband Wipptal
Kraftsee mit Bildungshaus im Hintergrund. Foto © Tourismusverband Wipptal

Weiter geht es vorbei am Bildungshaus am Fahrweg ein Stück nach Norden, dann zweigt man nach links ab und geht bergab bis zu einer schönen Kapelle (St. Nikolauskirche) am Wegrand, wo der Fahrweg nach Pfons zum Gemeindehaus nach rechts abzweigt. Nach einiger Zeit wird der Burghügel, die Hängebrücke und die Schlucht schon von oben herab sichtbar. Man wandert auf der Fahrstraße hinunter und über die Brücke zum Schloss Matrei Trautson.

Hängebrücke von Pfons zum Schloss Matrei Trautson. Foto &copy Tourismusverband Wipptal
Hängebrücke von Pfons zum Schloss Matrei Trautson. Foto © Tourismusverband Wipptal

Vom Schlossareal geht man am Fahrweg weiter in Richtung Zieglstadl, zwischen den Häusern hinunter und am Fluss angekommen quert man die Brücke der Landestraße nach Pfons/Ellbögen und zweigt gleich danach beim Haus „Altstadt“ vor der Kirche nach rechts in die Gasse ein. Hier folgt man wieder dem Wipptal Radweg 30 entlang der Bahnstrecke vorbei am Gerätewerk und über einen schmalen Weg weiter zur Mittelschule Matrei.

Von hier kann man dann entweder wieder den Weg zurück entlang der Sill gehen, den man gekommen ist oder geradeaus über die Brücke bis zur Hauptstraße vorgehen und dann der Hauptstraße am Gehsteig nach Süden bis zum Bahnhof folgen. Die historischen Häuserfassaden von Matrei sind besonders sehenswert und schön gestaltet. Mehrere Cafés und Restaurants laden hier auch zu einer Einkehr ein. Gehzeit gesamt: ca. 3 Stunden

Historische Häuserfassaden in Matrei am Brenner. Foto &copy Tourismusverband Wipptal
Historische Häuserfassaden in Matrei am Brenner. Foto &copy Tourismusverband Wipptal
Einkehrmöglichkeiten an der Straße laden zur Rast in Ihre Hinterhöfe ein. Foto &copy Tourismusverband Wipptal
Einkehrmöglichkeiten an der Straße laden zur Rast in Ihre Hinterhöfe ein. Foto © Tourismusverband Wipptal

Tourdaten

Die Route in Zahlen: Gehzeit 3h  250HM  250HM  8km  GPX Track

Die S-Bahn (S3) zwischen Innsbruck und Steinach (Haltstelle Matrei) verkehrt im Halbstundentakt.
Die Wipptaler Gästekarte ist Ihre Fahrkarte für alle öffentlichen Verkehrsmittel in der Region.

Dieser Beitrag ist in bezahlter Zusammenarbeit mit dem Tourismusverband Wipptal entstanden.


Diese Tour kann mit öffentlichen Verkehrsmitteln von Feldkirch, Innsbruck, Linz, München, Salzburg, St. Pölten und Wien erreicht werden.