Auf einfachen Wegen zum Europakreuz am Feuerkogel

Blick auf den Traunsee. Foto: Eva Maria Ginal

Der Rucksack ist gepackt, meine Kamera dabei und schon mache ich mich früh morgens auf den Weg nach Ebensee. Der Alberfeldkogel am Feuerkogel ist mein Ziel. Schließlich wurde das dortige Europakreuz für die Wahl 9 Schätze 9 Plätze vorgeschlagen. Nachdem der Feuerkogel auch jetzt schon ein sehr beliebter Ausflugsberg ist, möchte ich möglichst bald an der Talstation der Feuerkogel Seilbahn sein und eine der ersten Gondeln erwischen.

Ich nehme den REX Richtung Bad Goisern ab Linz um 07:18 Uhr und komme um 08:42 Uhr am Landungsplatz Ebensee an. Von dort gehe ich etwa 20 Minuten zur Talstation und schon geht’s hinauf auf den Feuerkogel.

Alberfeldkogel am Feuerkogel

Oben angekommen, bin ich einerseits begeistert über die unglaublich klare Fernsicht, andererseits traurig über das Ausmaß der Verbauung durch Liftanlagen und alles, was eben zum Berg- und Ski Tourismus gehört.

Nichtsdestotrotz freu ich mich auf eine sehr gemütliche Bergwanderung zum Alberfeldkogel, die wahrscheinlich auch noch schaffen werde, wenn ich mal nicht so gut bei Fuß sein sollte. Die Wegbeschreibung in Worten erübrigt sich, da es sehr einfach ist, dem gut beschilderten Weg zu folgen. So ersetze ich meine Wegbeschreibung Großteils durch Bilder:

Feuerkogel Bergstation Gondelbahn. Foto: Eva Maria Ginal
Feuerkogel Bergstation Gondelbahn. Foto: Eva Maria Ginal
Blick von der Bergstation auf Ebensee. Foto: Eva Maria Ginal
Blick von der Bergstation auf Ebensee. Foto: Eva Maria Ginal
Blick auf den Dachstein, Skipiste links und Weg rechts. Foto: Eva Maria Ginal
Blick auf den Dachstein, Skipiste links und Weg rechts. Foto: Eva Maria Ginal
Blick auf den Dachstein. Foto: Eva Maria Ginal
Blick auf den Dachstein. Foto: Eva Maria Ginal
Weg durch Latschenkiefer. Foto: Eva Maria Ginal
Weg durch Latschenkiefer. Foto: Eva Maria Ginal
Erster Blick auf den Alberfeldkogel und Europakreuz. Foto: Eva Maria Ginal
Erster Blick auf den Alberfeldkogel und Europakreuz. Foto: Eva Maria Ginal
Blick auf den Traunsee. Foto: Eva Maria Ginal
Blick auf den Traunsee. Foto: Eva Maria Ginal
Alternativ Gipfel Besteigung für Kletterer. Foto: Eva Maria Ginal
Alternativ Gipfel Besteigung für Kletterer. Foto: Eva Maria Ginal
Gemütlich bergauf zum Gipfelkreuz. Foto: Eva Maria Ginal
Gemütlich bergauf zum Gipfelkreuz. Foto: Eva Maria Ginal
Europakreuz. Foto: Eva Maria Ginal
Europakreuz. Foto: Eva Maria Ginal
Europakreuz. Foto: Eva Maria Ginal
Europakreuz. Foto: Eva Maria Ginal
Blick vom Alberfeldkogel auf den Traunsee, Alpenvorland und bis hin zum Mühlviertel. Foto: Eva Maria Ginal
Blick vom Alberfeldkogel auf den Traunsee, Alpenvorland und bis hin zum Mühlviertel. Foto: Eva Maria Ginal
Blick vom Alberfeldkogel zum Dachstein. Foto: Eva Maria Ginal
Blick vom Alberfeldkogel zum Dachstein. Foto: Eva Maria Ginal
Klettersteig Alberfeldkogel. Foto: Eva Maria Ginal
Klettersteig Alberfeldkogel. Foto: Eva Maria Ginal
Rückweg mit Aussichts Bankerl. Foto: Eva Maria Ginal
Rückweg mit Aussichts Bankerl. Foto: Eva Maria Ginal
Rückweg mit Blick auf „Almwiesen“ und eine Skiliftstation. Foto: Eva Maria Ginal
Rückweg mit Blick auf „Almwiesen“ und eine Skiliftstation. Foto: Eva Maria Ginal
Schon bald eine Skipiste. Foto: Eva Maria Ginal
Schon bald eine Skipiste. Foto: Eva Maria Ginal
Vorbei an Almchalets und weiter zu den Gasthöfen und zur Bergstation der Gondelbahn. Foto: Eva Maria Ginal
Vorbei an Almchalets und weiter zu den Gasthöfen und zur Bergstation der Gondelbahn. Foto: Eva Maria Ginal

Nach 3 Stunden Gehzeit (ich war sehr langsam unterwegs mit Pausen) komme ich schließlich wieder mittags zur Bergstation der Gondelbahn und beschließe trotz Traumwetter wieder zu Tal zu fahren. So entgehe ich dem Ansturm von Menschen, die ja auch wie ich auf sehr bequeme Art und Weise ihr Alm- und Gipfelglück am Feuerkogel finden.  

Wer gerne viele Menschen um sich hat, und eine gute Auswahl an Gasthöfen und Berghütten, wird sich am Feuerkogel sehr wohl fühlen, oder einfach weiterwandern und eine längere Tour (zum Beispiel Höllengebirgsüberschreitung) einplanen. Ein Berg für Jung und Alt auf jeden Fall. Vielleicht komme ich wieder, wenn ringsum Nebel ist und ich ganz schnell klare Sicht brauche. 

Um 13:14 Uhr fahre ich mit dem REX vom Bahnhof Ebensee Landungsplatz mit Umstieg in Attnang-Puchheim in den Railjet wieder nach Linz und wähle im Zug meine Best of Bilder für meine Tourenbeschreibung. Meinen nächsten Berg werde ich aber wieder mit eigener Kraft erklimmen (die ich zum Glück noch habe) und doch lieber einsame und naturbelassene Gipfel auserwählen.

Tourdaten

Die Route in Zahlen:   3:00 Std Wandern   300 HM   300 HM   8 km   GPX Track

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