Eine wunderbare 2 Tagestour zu einen der höchsten Almen zwischen Ötztaler Alpen und Texelgruppe, als Überquerung optimal mit den Öffis zu machen.
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Von Katharinaberg über die Eishöfe und die Stettiner Hütte zur Lazinser Alm nach Pfelders
Von Meran geht es mit dem Bus 261 Richtung Kurzras ins Schnalstal bis zur Haltestelle „Abzweigung Katharinaberg“, von dort bergauf bis zur Ortschaft Katharinaberg entlang der Straße vorbei an extrem steil bewirtschafteten Wiesen.


Teilweise sind noch die Drahtseile zu sehen, an denen die Bauernsleute sich bei der Arbeit sichern bzw. früher gesichert haben. Vom Dorf geht es ein Stück steil bergauf, dann den Hang entlang über den Montferterbach. Der Weg schwenkt dann Richtung Norden und geht ziemlich ins Pfossental, vorbei am Nassreidhof durch den Vorderkaser zum Gasthof Jägerrast wo es rechts weiter hoch den Pfossenbach entlang geht.

Linker Hand die Ötztaler Alpen, hinter denen schon die österreichische Grenze liegt. Vorbei an der urigen Mitterkaser Alm zur Rableid Alm mit eigener Käserei und Zimmern (2004 m) und gleich danach der Eishof (2.076 Meter).


Seit 1290 urkundlich erwähnt war er bis 1897 die höchstgelegene Dauersiedlung in den Ostalpen. Hier haben wir uns ein Zimmer reserviert und ruhen uns von der herrlichen Wanderung aus und stärken uns bei einem ausgezeichneten Abendessen. Am nächsten Tag geht es noch einmal ein wenig bergauf zum höchsten Punkt der Tour mit dem Eisjöchl auf 2.895 Meter.





Gleich daneben thront unterhalb der Hochwilde die Stettiner Hütte, welche 2014 durch eine Lawine zur Hälfte zerstört wurde und seit 2022 wieder eröffnet. Bergab geht es über eine ehemalige Militärstraße in vielen Kehren zur Lazinser Alm (1.882 Meter) mit herrlichem Panorama und nach einer Rast nach Pfelders und steigt in den Bus 240, je nach Kondition kann man auch noch bis Moos im Passeier weiter gehen.





