Rodeln auf der Schutzhüttenstraße

Rodeln auf der Perchtoldsdorfer Heide

Rodeln auf der Perchtoldsdorfer Heide und/oder auf der Schutzhüttenstraße zwischen Teufelstein und Parapluieberg. Die Hinfahrt erfolgt in der Kernzone 100 im Wiener Stadtgebiet!

Anreise Sonnbergstraße


Vom Bahnhof Liesing fährt die Linie 255 über wenige Zwischenstationen zur Haltestelle „Sonnbergstraße“. Dort quert man die Straße und geht über den beschrankten Bahnübergang.

Die erste Straße rechts, gleich nach dem Bahnübergang führt zur Kletterwand „Lutterwand„. Wir gehen aber diesmal die Sonnbergstraße weiter und biegen die zweite Straße nach rechts ab.

Nach der Steigung beginnt der Wanderweg, der auf die Perchtoldsdorfer Heide führt.

Rodeln auf der Perchtoldsdorfer Heide


Die Perchtoldsdorfer Heide ist ein Naturschutzgebiet, das von breiten Wanderwegen durchzogen ist und bei genügend Schnee super zum Rodeln geeignet ist.

Will man nicht lange gehen, oder nur ein paar Mal von einem Hügel hinunter rutschen, dann eignet sich das Gebiet perfekt!

Manche Teile sind eingezäunt und abgesperrt. Dort leben Ziesel, die mittlerweile eine bedrohte Art sind. Daher müssen Hunde auch an der Leine geführt werden.

Rodeln am Teufelstein und Parapluieberg


Wir gehen den Schotterweg weiter bergauf. Der Weg wird „Schutzhüttenweg“ genannt, weil er mehrere Schutzhütten in unmittelbarer Nähe zueinander verbindet: Franz-Ferdinand-Schutzhütte (Parapluiehütte), Kammersteinerhütte, Teufelsteinhütte (im Winter geschlossen), Gasthaus Kugelwiese (Salzstanglwirt).

Gleich geht es abwärts

Gleich geht es abwärts

Es sind viele Leute unterwegs, einige mit Schlitten, oder Bobs. Wir gehen in etwa 2h zur Kammersteinerhütte hinauf. Die Hütte ist bis auf den letzten Platz voll. Wir fahren mit der Rodel die steile Straße hinunter und gehen zum Gasthaus Kugelwiese hinüber. Dort bekommen wir gerade noch einen Platz.

Ob man jetzt den selben Weg zurück geht und dann über die Perchtoldsdorfer Heide am Schluss hinunter fährt, oder einen der vielen anderen Wege nutzt, bleibt sich gleich. Abfahrts-Höhenmeter sind es überall etwa gleich viele.

Wir nehmen diesmal einen Weg, der zwischen den Weingärten nach unten führt. Bei etwas mehr Schnee (und dadurch weniger bremsenden Steinen) sind wir diesen flachen Weg auch schon hinunter gerodelt.

Heimreise


Mittels meiner Lieblings-Mobilitäts-App „AnachB“ suche ich mir die nächste Haltestelle heraus und wir machen uns auf den Weg zum Hauptplatz.

Geht man den selben Weg zurück zur Bushaltestelle Sonnbergstraße, startet man wieder in Kernzone 100 und spart sich die Kosten in der Zone außerhalb.

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Tourdaten

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